Analyse zur Entwicklung der Spendergeneration Y
Long before there was a manifesto or a protocol, there was this: a careful, footnoted study of a single question — how does a new generation choose to give, and how do non-profits reach them before they disappear from view? Written in 2015 at the Zurich University of Applied Sciences, the thesis asked how Swiss non-profit organisations could use a "Fundraising 2.0" strategy to reach Generation Y and grow the next generation of donors.
It's the most academic thing I've ever made, and in hindsight the seed of everything since. Underneath the surveys and the theory sits the same question I'm still following: how do we move what people need to the people who need it — efficiently, and without losing our humanity in the process?
Die vorliegende Bachelor-Arbeit untersucht, wie Schweizer Nonprofit-Organisationen mit einer Fundraising-2.0-Strategie die Generation Y besser erreichen könnten, um so die nächste Spendergeneration zu generieren. Seit dem Aufkommen des Internets und der daraus resultierenden schnellen, mobilen Konsumation von Informationen ist es für Nonprofit-Organisationen zunehmend wichtiger geworden, jetzt in die richtigen Marketingkanäle zu investieren, um zukünftig nicht von der Bildfläche zu verschwinden.
Ziel dieser Arbeit ist es, die massgeblichen Erfolgsfaktoren für NPOs für die Entwicklung der nächsten Spenderzielgruppe, insbesondere der Generation Y, aufzuzeigen. Hierfür wurde zuerst sowohl im Internet als auch in verschiedensten Literaturen nach Studien und theoretischen Grundlagen gesucht. Anschliessend wurde der Schweizer Spendermarkt sowie die Nutzung des Internets in der Schweiz genauer analysiert. Auf dieser Grundlage erstellte der Autor eine Online-Umfrage, welche sich an die Zielgruppe Generation Y richtete.
Die Einführung von Fundraising-2.0-Instrumenten wird den Schweizer NPOs langfristig helfen, die Generation Y als ihre nächste Spendergeneration zu entwickeln — wobei die Intensität der Kommunikation und die Wahl der richtigen Kanäle entscheidend sind.
In short: to reach the next generation of givers, non-profits have to meet them where they already are — online, mobile, and on their own terms — and invest in those channels now rather than later.
From this thesis came the Helptourage manifesto, a long walk toward Barcelona, and finally the Shared Future Protocol. If the question here interests you, I'd love to hear what you think.